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Medien wie AFP und "New York Times" treten Bündnis für Ansprüche gegen KI-Dienste bei
Die Nachrichtenagentur AFP, die "New York Times" und zahlreiche andere Medien schließen sich einem internationalen Bündnis für eine faire Abgeltung der massenhaften Nutzung ihrer Angebote durch Künstliche Intelligenz (KI) an. Zu den rund 40 Neuzugängen, durch die die Mitgliederzahl der Initiative auf mehr als 80 wächst, gehören auch die britischen Zeitungen "The Economist" und "The Observer", das US-Magazin "The Atlantic" sowie Zeitungsverlage aus Argentinien, Brasilien, Kolumbien und Japan.
Digi Power X gibt eine Finanzierungszusage in Höhe von 200 Mio. $ bekannt, um die Fertigstellung des KI-Rechenzentrums in Alabama zu unterstützen, und informiert über den aktuellen Stand der Expansion
Die Finanzierung unterstützt die Fertigstellung des Standorts in Alabama; das Unternehmen treibt die Erweiterung der modularen Token-Fabrik sowie die Entwicklungspläne in New York voran
Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wird verkündet
Die Bekanntgabe der diesjährigen Nobelpreise geht am Montag (11.45 Uhr) in Stockholm mit der Auszeichnung in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften zu Ende. Der Wirtschaftsnobelpreis geht im Gegensatz zu den anderen Preisen nicht direkt auf das Testament des Preisstifters Alfred Nobel zurück. Er wurde 1968 von der Schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel ins Leben gerufen und wird seit 1969 verliehen.
Anthropics KI-Modell Claude gab US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
Eine Künstliche Intelligenz (KI) des Unternehmens Anthropic hat der US-Polizei einen falschen Hinweis zu einem Mordfall gegeben. Der gefälschte Tipp sei im Juli auf der Website PhillyUnsolvedMurders.com eingegangen, berichtete die Polizei in Philadelphia am Freitag (Ortszeit). Die Behörde warf Anthropic vor, sie erst mit zwei Monaten Verspätung über den Vorfall informiert zu haben.
Spiegelmoleküle: Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht an den französischen Forscher Henri Kagan und seinen japanischen Kollegen Kenso Soai. Mit der Auszeichnung solle die Forschung der beiden 95 und 76 Jahre alten Wissenschaftler zur "asymmetrischen organischen Synthese" gewürdigt werden, teilte das das Nobelkomitee am Mittwoch in Stockholm mit. Ihre Erkenntnisse spielten etwa für die Pharmaindustrie eine bedeutende Rolle.
Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht an den französischen Forscher Henri Kagan und seinen japanischen Kollegen Kenso Soai. Dies gab das Nobelkomitee am Mittwoch in Stockholm bekannt. Mit der Auszeichnung solle die Forschung der beiden Wissenschaftler zur "asymmetrischen organischen Synthese" gewürdigt werden. Ihre Erkenntnisse spielten etwa für die Pharmaindustrie eine bedeutende Rolle.
Physik-Nobelpreis geht an belgischen Astrophysiker Francis Halzen
Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an den belgischen Astrophysiker Francis Halzen. Der in den USA forschende Wissenschaftler wird für seine "entscheidenden Beiträge" zum IceCube-Neutrinoobservatorium sowie für die Entdeckung von Hochenergie-Neutrinos astrophysikalischer Herkunft geehrt, wie das Nobel-Komitee am Dienstag in Stockholm mitteilte.
Umfrage: Deutliche Mehrheit befürwortet KI-Einsatz auf Ämtern
70 Prozent der Menschen befürworten einer aktuellen Umfrage zufolge den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Bearbeitung von Anträgen beim Amt. Im Vorjahr waren es noch 63 Prozent, wie aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichen Befragung des Digitalverbands Bitkom hervorgeht. Befragt wurden 1.004 Menschen ab 18 Jahren.
Nach deutschem Erfolg in der Medizin: Nobelpreis für Physik wird verkündet
Nach dem Erfolg deutscher Wissenschaftler bei der Vergabe des Medizin-Nobelpreises steht am Dienstag die Physik im Fokus der Aufmerksamkeit. Die diesjährigen Preisträger in diesem Forschungsfeld sollen um 11.45 Uhr in Stockholm verkündet werden. Am Montag hatten die deutschen Forscher Peter Hegemann und Georg Nagel sowie ihr US-Kollege Karl Deissenroth für ihre Arbeiten im Bereich der Optogenetik den Medizin-Nobelpreis zugesprochen bekommen.
ComplianceQuest und Zolon PCS wurden ausgewählt, um das unternehmensweite Qualitätsmanagementsystem der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zu modernisieren
Die KI-gestützte „Connected Quality, Risk and Compliance" (QRC)-Plattform von ComplianceQuest wird im Rahmen des fünfjährigen Cloud Quality Management System BPA von Zolon PCS FDA-weit bereitgestellt
KI-Experte Coxon wiederholt Warnung vor möglicher "Auslöschung der Menschheit"
Der Experte für Künstliche Intelligenz (KI), Jacob Coxon, hat bei einer Anhörung in New York seine Risikowarnungen bekräftigt. Die Technologie könne zwar "enorme Vorteile" bringen, sagte der Brite am Montag vor Mitgliedern des New Yorker Stadtrats. Er halte es aber eher für wahrscheinlich, "dass die Menschheit die Kontrolle über KI verliert, was in der Auslöschung der Menschheit enden könnte".
Nobelpreis-Woche startet mit Verkündung von Medizin-Preisträger
Die diesjährige Nobelpreiswoche startet am Montag mit der Kategorie Medizin. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird um 11.30 Uhr vom Nobelkomitee in Stockholm verkündet. Zu möglichen Kandidaten für den prestigeträchtigsten Preis der Welt gelten in diesem Jahr Forschungen zum Hormon GLP-1, das von vielen Adipositas-Medikamenten wie Ozempic oder Mounjaro imitiert wird.
agilimo gewinnt Peakstone Growth Partners als Wachstumsinvestor
Die agilimo GmbH gewinnt mit Peakstone Growth Partners einen erfahrenen Wachstumsinvestor für die nächste Phase der Unternehmensentwicklung. Im Rahmen der Partnerschaft beteiligt sich Peakstone mehrheitlich an dem deutschen Anbieter für souveräne Managed Security Services. Gründer und Management bleiben an agilimo beteiligt und werden das Unternehmen auch künftig führen.
OpenAI entlässt drei Sicherheitsforscher wegen Weitergabe sensibler Daten
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat drei Sicherheitsforscher wegen der Weitergabe sensibler Informationen entlassen - offenbar waren sie mit der Aufarbeitung der jüngsten Sicherheitsvorfälle rund um ausgebrochene KI-Systeme beschäftigt. Ein OpenAI-Sprecher sagte am Donnerstag: "Wir haben uns von drei Mitarbeitern getrennt, weil sie gegen unsere Regeln zum Zugriff auf und zur Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten verstoßen haben."
Forscher: Leben auf Saturnmond wäre denkbar
Der Saturnmond könnte Forschern zufolge lebensfreundlicher sein als bisher angenommen. Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München zeigt laut einer Mitteilung vom Donnerstag, dass Mikroorganismen in seinem verborgenen Ozean überleben könnten.
GA-ASI demonstriert gemeinsam mit SoftBank Corp. ein Kommunikationssystem für die Katastrophenhilfe
Japanischer Zulieferer arbeitet mit GA-ASI an Kommunikationsausrüstung für die MQ-9B
Künstliche Intelligenz: Trump setzt auf Selbstregulierung der Tech-Branche
Ungeachtet von Sicherheitswarnungen aus der Tech-Branche lehnt US-Präsident Donald Trump gesetzliche Vorschriften für Künstliche Intelligenz weiter ab. Stattdessen sollten sich die KI-Unternehmen freiwillig selbst regulieren, sagte Trump am Dienstag bei einem Treffen mit den Chefs der großen Tech-Konzerne. Im Anschluss wollte er ein Dekret zur Umbenennung von KI in "Superintelligenz" unterzeichnen.
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell - Nach Aus für ein anderes
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat ein neues Modell für Künstliche Intelligenz (KI) veröffentlicht - kurz nachdem er ein anderes wegen Sicherheitsbedenken verworfen hatte. Das am Dienstag vorgestellte Modell GPT-6.1 Sol sei weniger leistungsstark als das Flaggschiff GPT-6 Astra, erklärte das Unternehmen. Dafür sei es deutlich billiger. GPT-6.1 Sol ist Abonnenten vorbehalten.
Gespräche über KI-Regeln: US-Tech-Chefs zu Treffen im Weißen Haus erwartet
Die Chefs der großen US-Tech-Konzerne sind am Dienstag zu Gesprächen über KI ins Weiße Haus geladen. Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, kündigte an, dass es um die mögliche Regulierung der Technologie gehen werde. US-Präsident Donald Trump lehnt dies bislang allerdings kategorisch ab. Mehrere Vorfälle hatten die Diskussion um die Sicherheit von KI zuletzt angefacht. Der KI-Entwickler OpenAI teilte mit, sein neues KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken noch nicht zu veröffentlichen.
Trump empfängt Chefs von Tech-Konzernen zu Gesprächen über KI im Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, empfangen am Dienstag die Chefs der großen US-Tech-Konzerne für Gespräche über die mögliche Regulierung von Künstlicher Intelligenz im Weißen Haus. CNN berichtete, dass Mark Zuckerberg von Meta, Sundar Pichai von Google und OpenAI-Vize Greg Brockman geladen seien, nach AFP-Informationen werden auch Dario Amodei von Anthropic und Jensen Huang von Nvidia erwartet. Elon Musk hält sich am Dienstag ebenfalls in Washington auf.
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI veröffentlicht sein neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht. Der auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Agent habe "die Messlatte in Bezug darauf, im vorgesehenen Rahmen und innerhalb der Autorisierung zu bleiben" nicht erreicht, teilte die Leiterin der Sicherheitssysteme bei OpenAI, Saachi Jain, am Montag (Ortszeit) mit. "Wir wollen sicherstellen, dass unsere Modellentwicklung sicher ist, sowohl im Unternehmen als auch, wenn wir sie an Nutzer ausliefern", fügte Jain hinzu.
OpenAI entschuldigt sich nach Zugriff von KI-Agent auf australische Regierungswebsites
OpenAI hat sich nach dem Zugriff eines seiner KI-Programme auf australische Regierungswebsites entschuldigt. "Es tut uns leid, und wir arbeiten daran, es in Zukunft besser zu machen", erklärte OpenAI am Montagabend in einem Blogeintrag. Das Unternehmen werde darlegen, "was wir wissen, was wir geändert haben und was wir unternehmen werden, um das Vertrauen der australischen Bevölkerung wiederherzustellen".
Startup-Szene in Deutschland: Gründer sammeln deutlich mehr Investitionen ein
Startups in Deutschland haben 2026 bereits deutlich mehr Kapital eingeworben als im Vorjahr. Bis September seien bereits Investitionen von acht Milliarden Euro geflossen und damit mehr als im gesamten Jahr 2025 mit einem Investitionsvolumen von 7,5 Milliarden Euro, wie der Startup-Verband am Montag mitteilte. "Das zeigt, was in Deutschland möglich ist", erklärte Vorstandsvorsitzende Verena Pausder. "Beim Wachstumskapital und vor allem bei großen Runden hängen wir international aber immer noch hinterher."
Professoren an deutschen Universitäten nehmen weniger Drittmittel ein
Die Professorinnen oder Professoren an den deutschen Universitäten haben zuletzt im Schnitt weniger Drittmittel eingenommen. Im Jahr 2024 beliefen sich die Gelder pro Professur auf 325.400 Euro, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das waren 2,1 Prozent oder 6800 Euro weniger als im Vorjahr.
USA und China richten Kommunikationskanal für KI-Zwischenfälle ein
Die USA und China werden nach Angaben des Weißen Hauses einen direkten Kommunikationskanal für Zwischenfälle im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) einrichten. Zudem hieß es aus Washington am Freitag (Ortszeit), beide Seiten hätten einen "US-chinesischen Dialog über Superintelligenz" vereinbart, in dem sie sich über Risiken und Chancen der Technologie austauschen wollen.
Bericht: OpenAI stoppte Training von KI-Modell Astra wegen Sicherheitsproblemen
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat einem Medienbericht zufolge im August das Training seines neuen KI-Modells Astra wegen Sicherheitsproblemen für zwei Wochen gestoppt. "Wir haben im August das Training von Astra für zwei Wochen angehalten, als wir sahen, dass die Ausrichtung des Modells nicht perfekt war", sagte OpenAI-Europachef Emmanuel Marill der "Welt am Sonntag". Der Trainingsstopp sei noch vor einer öffentlichen Mitteilung erfolgt.
"Paradies der Maschinen": Papst Leo XIV. warnt vor KI-Auswüchsen
Papst Leo XIV. hat am ersten Tag seines Frankreich-Besuchs eindringlich vor Risiken neuer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) gewarnt. Es müsse sichergestellt werden, dass diese Technologien "dem Menschen dienen und nicht zu einem Instrument der Beherrschung und Ungerechtigkeit werden", sagte der Papst am Freitag am Sitz der UN-Kulturorganisation Unesco in Paris. Bei seiner Fahrt durch die Hauptstadt im Papamobil wurde der Papst von zahlreichen Menschen mit Jubel begrüßt.
Davidstern aus NS-Gedenkort in Chemnitz gestohlen und Schautafel beschädigt
Unbekannte haben aus einer Gedenkstätte für die nationalsozialistische Judenverfolgung in Chemnitz einen gelben Davidstern-Aufnäher gestohlen und eine Schautafel zur NS-Zeit beschädigt. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, wie die Polizei in der sächsischen Stadt am Freitag mitteilte. Demnach ereignete sich die Tat in einer Dauerausstellung im früheren Hafttrakt B im Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis.
Besuch bei Unesco: Papst Leo XIV. warnt vor Risiken der KI
Papst Leo XIV. hat in einer Rede bei der UN-Kulturorganisation Unesco eindringlich vor den Risiken neuer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) gewarnt. Es müsse sichergestellt werden, dass diese Technologien "dem Menschen dienen und nicht zu einem Instrument der Beherrschung und Ungerechtigkeit werden", sagte der Papst am Freitag in Paris. Er warnte unter anderem vor sozialen Folgen der übermäßigen Nutzung der neuen Technologien sowie vor der Verbreitung von Falschinformationen.
Trump nennt Gipfel mit Xi "produktiv" und sieht Konsens bei "Superintelligenz"
US-Präsident Donald Trump hat den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping als erfolgreich bewertet. Für die USA wie China sei es ein "sehr produktives Treffen mit Präsident Xi" gewesen, erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Xi scheine ebenfalls bereit zu sein, die Künstliche Intelligenz in "Superintelligenz" umzubenennen. "Das wäre super", ergänzte Trump.
Papst Leo XIV. warnt in Frankreich vor "Wettrüsten"
Papst Leo XIV. hat bei seinem Frankreichbesuch vor einem "schwer kontrollierbaren Wettrüsten" gewarnt. Derzeit verbreite sich "zunehmend die irrige Überzeugung, der Besitz von Atomwaffen sei eine Garantie für Sicherheit", sagte der Papst in seiner Ansprache vor Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft am Freitag im Elysée-Palast in Paris. "Dies nährt ein neues, nur schwer kontrollierbares Wettrüsten", fügte er hinzu. Frieden sei "kein Gleichgewicht der Kräfte", sondern werde täglich durch Dialog und Gerechtigkeit geschaffen.
UN-Vollversammlung verabschiedet Resolution zu Maßnahmen gegen Anstieg des Meeresspiegels
Die UN-Vollversammlung hat in einer einstimmig verabschiedeten Resolution entschiedenere Maßnahmen gegen den Anstieg des Meeresspiegels gefordert. "Wir dürfen nicht zulassen, dass Länder und Kulturen in den Fluten versinken oder dass die Hoffnungen von Milliarden Menschen im Wasser sterben", sagte UN-Generalsekretär António Guterres vor dem Votum am Donnerstag (Ortszeit) in New York.