Anhaltende Hitze: Stuttgart verbietet Wasserentnahme aus Gewässern
Angesichts hoher Temperaturen verbietet die Stadt Stuttgart ab Freitag die Wasserentnahme aus Gewässern. Damit darf kein Wasser mehr für den privaten Gebrauch aus Bächen, Flüssen oder Seen geschöpft oder abgepumpt werden, wie die Stadt am Mittwoch in einer Allgemeinverfügung mitteilte. Bei Missachtung droht eine Geldbuße von bis zu 100.000 Euro. Die Maßnahme dient nach Stadtangaben dem Natur- und Umweltschutz.
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Versuchter Angriff auf deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
Wegen des Verdachts eines versuchten Angriffs auf die deutsche Gasversorgung hat die Bundesanwaltschaft am Mittwoch Räumlichkeiten in Berlin und Frankfurt am Main durchsuchen lassen. Dabei geht es nach Angaben der Karlsruher Behörde um Verkauf und Liquidierung der früheren Tochter des russischen Gazprom-Konzerns, Gazprom Germania, Ende März 2022. Die Firma hielt damals mindestens 25 Prozent der Erdgasspeicherkapazitäten in Deutschland vor.
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Bayern: Zwei Festnahmen bei Ermittlungen zu Sexual- und Drogenstraftaten an Kindern
Im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Sexual- und Drogenstraftaten an Kindern sind in Nürnberg zwei Männer festgenommen worden. Die Verdächtigen im Alter von 24 und 26 Jahren kamen in Untersuchungshaft, wie die Polizei in der bayerischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Gegen den 24-Jährigen ergab sich bei einer Durchsuchung der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.
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Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
Mindestens 94 Millionen Menschen in Europa dürften am Mittwoch tagsüber Temperaturen von über 35 Grad erleben, die meisten von ihnen in Spanien und Frankreich. Bei mehr als 350 Millionen Einwohnern Europas (ohne Türkei) wird die Temperatur auf mehr als 30 Grad steigen, wie Berechnungen der Nachrichtenagentur AFP ergaben. Dies entspricht fast zwei Dritteln der Bevölkerung.
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Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
In der Debatte über den Zugang von Kindern und Jugendlichen zur digitalen Welt rät die vom Familienministerium eingesetzte Expertenkommission von einem strengen pauschalen Social-Media-Verbot ab. Stattdessen legte das Gremium am Mittwoch zwei mögliche alternative Ansätze vor: entweder eine gesetzliche Mindestaltersgrenze von 13 Jahren für Social-Media-Accounts oder eine Beschränkung für einzelne Dienste je nach Risiko der Angebote. Ein "pauschal hohes Mindestalter" von 15 oder 16 Jahren greife hingegen zu kurz.
WeiterlesenZugverkehr nach massiver Störung weitgehend regelmäßig - Konzern sucht nach Auslöser
Nach einem bundesweiten Ausfall des Zugverkehrs durch eine Störung im digitalen Funknetz ist der Betrieb laut der Deutschen Bahn am Morgen "weitgehend reibungslos" wieder angelaufen. Es könne aber "noch vereinzelt zu Einschränkungen kommen", teilte die Deutsche Bahn (DB) am Mittwochmorgen mit. Probleme gibt offenbar besonders noch im Güterverkehr. Nach dem Auslöser der Panne sucht der Konzern noch.
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2025 erneut deutlich mehr antimuslimische Vorfälle registriert als im Vorjahr
Die Zahl der registrierten antimuslimischen Vorfälle in Deutschland hat im vergangenen Jahr erneut deutlich zugenommen. Das zeigt ein bundesweites zivilgesellschaftliches Lagebild, das am Mittwoch in Berlin von der Organisation Claim vorgestellt wurde. Demnach wurden 2025 bundesweit 4096 solcher Fälle dokumentiert, 2024 waren es 3080 gewesen.
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Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
Das Bundesverteidigungsministerium steigt aus einem der größten Rüstungsprojekte der Marine aus. Angesichts erheblicher Verzögerungen werde "der Bau von insgesamt sechs Fregatten des Typs F126 nicht weiterverfolgt", erklärte das Ministerium am Mittwoch in Berlin. Stattdessen sollten nun acht Fregatten des Typs Meko des deutschen Herstellers TKMS im Wert von insgesamt 11,6 Milliarden Euro angeschafft werden, die primär für die U-Boot-Jagd eingesetzt werden können.
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Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
Die massive Hitzewelle in Frankreich hat in der Bretagne zu Stromausfällen geführt. Etwa 68.000 Haushalte waren am Mittwochmorgen ohne Strom, wie die Behörden mitteilten. Der Grund war ein überhitzter Transformator in Ergué-Gabéric in der Nähe von Quimper, wo die Temperaturen auf 40 Grad gestiegen waren. Frankreich hatte am Dienstag seinen heißesten Tag seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Die extremen Temperaturen sollen die kommenden Tage noch anhalten.
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Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
Die deutsche Stahlindustrie könnte einer Studie zufolge mit einer umweltfreundlichen Produktion im internationalen Wettbewerb bestehen - wenn sie von geeigneten politischen Maßnahmen flankiert wird. Demnach ist die Herstellung von grünem Stahl zu auf dem Weltmarkt konkurrenzfähigen Preisen möglich, falls die Kosten für Strom und Wasserstoff gedeckelt werden. Außerdem müssten staatliche Aufträge laut der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung bevorzugt bei inländischen Produzenten landen.
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