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Serenade für scheidenden Ministerpräsidenten Kretschmann Ende April

Serenade für scheidenden Ministerpräsidenten Kretschmann Ende April

Baden-Württembergs scheidender Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wird am 29. April mit einer Serenade im Ehrenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart verabschiedet. Das Heeresmusikkorps der Bundeswehr gebe zu Kretschmanns Ehren ein etwa 30-minütiges Konzert mit von dem Ministerpräsidenten ausgesuchten Stücken, teilte die baden-württembergische Landesregierung am Donnerstag mit.

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Brasilien erlaubt gemeinsames Sorgerecht für Haustiere

Brasilien erlaubt gemeinsames Sorgerecht für Haustiere

Geschiedene Paare in Brasilien können aufatmen: Laut einem vom brasilianischen Kongress verabschiedeten Gesetz können sie fortan das gemeinsame Sorgerecht für ihre Haustiere bekommen. Sollten Paare nach der Trennung sich nicht über den Verbleib ihrer tierischen Lieblinge einigen können, werde "ein Richter das gemeinsame Sorgerecht und die gleichteilige Aufteilung der Kosten für den Unterhalt des Tieres bestimmen", heißt es in dem am Dienstag verabschiedeten Gesetz.

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Umweltverbände fordern Kurswechsel: Raus aus der fossilen Krise

Umweltverbände fordern Kurswechsel: Raus aus der fossilen Krise

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie mehrere Einzelverbände haben vor dem Hintergrund der aktuellen Krise einen Kurswechsel weg von fossilen Energieträgern gefordert. "Deutschlands Abhängigkeit von Öl und Gas verschärft die Klimakrise massiv und ist zugleich eine akute Gefahr für wirtschaftliche Stabilität, soziale Sicherheit und unsere demokratische Souveränität", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Kritik gibt es am aktuellen Kurs der Bundesregierung.

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Trump kann mit Rede zum Iran-Krieg nicht beruhigen - Teheran droht mit "vernichtenden" Angriffen

Trump kann mit Rede zum Iran-Krieg nicht beruhigen - Teheran droht mit "vernichtenden" Angriffen

Mit seinen jüngsten Äußerungen zum weiteren Vorgehen im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump die Öl- und Finanzmärkte nicht beruhigen können. Zwar seien die "zentralen strategischen Ziele" des US-israelischen Militäreinsatzes "sehr, sehr bald" erreicht, unterstrich Trump bei einer Rede an die Nation am Mittwochabend im Weißen Haus. Zugleich kündigte er aber "extrem harte" Angriffe auf den Iran "in den kommenden zwei bis drei Wochen" an. Für die blockierte, für den internationalen Ölhandel wichtige Straße von Hormus bot er indes keine Lösung an. Der Ölpreis zog erneut an, an den Börsen sanken die Kurse. Die Demokraten kritisierten Widersprüche in Trumps Rede. Der Iran drohte den USA und Israel danach mit "vernichtenden" Angriffen.

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Razzia in Rhein-Main-Gebiet wegen verbotener Exporte nach Russland

Razzia in Rhein-Main-Gebiet wegen verbotener Exporte nach Russland

Zollfahnder haben wegen des Verdachts der verbotenen Ausfuhr von Maschinenteilen und chemischen Stoffen nach Russland im Rhein-Main-Gebiet insgesamt 14 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Bei der Razzia vergangenen Freitag seien umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt und gegen zwei Firmen Vermögensarreste in Höhe von zusammen gut 1,13 Millionen Euro vollstreckt worden, teilte der Zoll am Donnerstag in Frankfurt am Main mit.

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Woltemade kontert Kritik: "Im Moment ein komplett anderer Nick"

Woltemade kontert Kritik: "Im Moment ein komplett anderer Nick"

Fußball-Nationalstürmer Nick Woltemade hat irritiert auf die zunehmende Kritik an seiner Person reagiert. "Das stört mich schon", sagte der 24-Jährige, der nach seinem starken Start in der Premier League zuletzt weniger glänzen konnte, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. "Wenn mir jemand eine Formkrise unterstellt, würde ich einfach mal behaupten, dass derjenige nicht viele Spiele von Newcastle United sieht."

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Vor Ostseeküste liegender Wal bewegt sich nicht von der Stelle

Vor Ostseeküste liegender Wal bewegt sich nicht von der Stelle

Der vor der Ostseeküste liegende Buckelwal hat sich bislang nicht mehr von der Stelle bewegt. Der Wal habe sich bis Donnerstagmorgen "nicht bewegt und atmet etwa alle fünf Minuten", sagte eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund. Der Meeressäuger werde weiterhin von Experten aus der Ferne beobachtet. Dabei zeigten sich im Vergleich zum Mittwoch keine Änderungen.

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Italiens WM-Aus wird zum Politikum - Druck auf Gravina wächst

Italiens WM-Aus wird zum Politikum - Druck auf Gravina wächst

Italiens drittes WM-Aus in Folge wird zunehmend zum Politikum - und der Druck auf Fußball-Verbandspräsident Gabriele Gravina wächst weiter. Nachdem bereits die zweitstärkste Regierungspartei Lega den Rücktritt Gravinas gefordert hatte, sprach sich Medienberichten zufolge auch Italiens Sportminister Andrea Abodi für eine Demission des seit 2018 amtierenden Verbandschefs aus. Auch Teile des Parlaments schlossen sich der Forderung an.

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Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen

Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen

Der israelische Botschafter Ron Prosor hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Verletzung der deutschen Staatsräson für die Sicherheit seines Landes vorgeworfen. Zu Steinmeiers Bewertung des US-israelischen Kriegs gegen den Iran als Völkerrechtsbruch sagte Prosor dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben), seine Worte liefen darauf hinaus, "das Recht Israels zur Selbstverteidigung infrage zu stellen". Das ließe sich "nur schwer mit der Aussage vereinbaren, wonach die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson sei".

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Airlines erhöhen Treibstoffzuschläge - Lufthansa weniger von Kerosin-Preisanstieg betroffen

Airlines erhöhen Treibstoffzuschläge - Lufthansa weniger von Kerosin-Preisanstieg betroffen

Weitere Airlines haben wegen der stark gestiegenen Kerosinpreise ihre Ticketpreise erhöht. Mehrere chinesische Fluggesellschaften kündigten höhere Treibstoffzuschläge für Inlandsflüge ab Sonntag an. Die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific hatte ihren Zuschlag bereits angehoben, weitere Airlines wie Air France-KLM, Air India, Qantas und SAS erhöhten die Ticketpreise. Die Lufthansa ist laut Konzernchef Carsten Spohr weniger von den Preissteigerungen beim Kerosin betroffen.

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