Anhaltender Rückreiseverkehr: ADAC erwartet für Wochenende erneut Staus
Der ADAC rechnet für das erste Septemberwochenende wieder mit erheblichen Staus auf deutschen Autobahnen. Grund sei vor allem der anhaltende Rückreiseverkehr, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Vor allem aus dem Süden und von den Küsten seien die Straßen in Richtung Binnenland stark belastet. Zusätzlich sorgten Urlauber aus Bayern und Baden-Württemberg, wo die Sommerferien noch andauern, für erhöhten Verkehr auf den Routen in Richtung Süden.
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"Alarmstufe Rot": Krankenversicherungen sehen Finanzen der Pflege am Limit
Der Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen (GKV) hat vor massiv wachsenden Defiziten in der Pflege gewarnt und von der Bundesregierung rasche Reformen gefordert. "Es herrscht Alarmstufe Rot", sagte der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, am Montag in Berlin. Nach einem Defizit von 4,4 Milliarden Euro in diesem Jahr werde sich der bisher nicht gedeckte Finanzbedarf 2027 voraussichtlich bereits auf zehn Milliarden Euro erhöhen.
WeiterlesenTödliche Messerattacke in Rosenheimer Bahnhof: Verdächtiger in Psychiatrie
Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Frau im Bahnhof von Rosenheim ist der Tatverdächtige in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht worden. Es gebe bei dem 27-jährigen Mann "konkrete Anhaltspunkte für psychische Auffälligkeiten", teilte die Polizei in der bayerischen Stadt am Montag mit. Ein Richter erließ einen Unterbringungshaftbefehl wegen Mordes.
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40 Jahre Klimaberichterstattung: Von der Warnung zur Solarrevolution
Vor genau vierzig Jahren rückte der Klimawandel durch mediale Warnungen ins öffentliche Bewusstsein. Ein Rückblick auf die wissenschaftlichen Alarme, politische Meilensteine wie das Kyoto-Protokoll und das deutsche EEG sowie die bitteren Rückschläge in der Energiewende bis hin zur heutigen Extremwetterlage.
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Brandenburg: Mann tötet Frau auf offener Straße
In Brandenburg ist am Montagmorgen eine Frau auf offener Straße getötet worden. Ein Mann soll sie in der Innenstadt von Erkner attackiert und tödlich verletzt haben, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte. Er wurde festgenommen. Weitere Details zur Identität von Opfer und Tatverdächtigem oder dazu, ob sie sich kannten, wurden nicht genannt.
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Spanien untersucht weiter Ursachen für Massenandrang von Migranten in Ceuta
Einen Monat nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika untersucht Spanien nach Regierungsangaben weiter die Ursachen der Vorkommnisse. "Wir ermitteln weiter", sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Montag im Radiosender Cadena Ser. Zugleich prangerte der sozialistische Regierungschef "Falschinformationen" an, die durch eine "ultrarechte internationale Bewegung" verbreitet worden seien.
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Ökonomen warnen vor staatlicher Wohnungsbaugesellschaft
Ökonomen haben vor der Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft gewarnt, wie sie die Bundesregierung Anfang Juli angekündigt hatte. Das Vorhaben berge "große verfassungsrechtliche Risiken", denn die Zuständigkeit für Wohnungsbau liege laut Grundgesetz bei den Ländern, nicht beim Bund, erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung (IMK) am Montag. Stattdessen könne der Bund eine neue Fördersäule etwa über die KfW für kostengünstige Wohnungen auflegen.
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Österreicher in Bayern von Zug erfasst und getötet
Im bayerischen Pocking nahe der deutsch-österreichischen Grenze ist ein Österreicher von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der 23-Jährige wurde am Samstagabend an einem unbeschrankten Bahnübergang von einem herannahenden Zug überfahren, wie die Polizei am Montag in Straubing mitteilte. Nach derzeitigem Stand werde von einem "fahrlässigen Unfallgeschehen" ausgegangen, hieß es.
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Bundesaußenminister Wadephul zu Besuch nach Tunesien aufgebrochen
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) ist zu einem Besuch in den nordafrikanischen Mittelmeeranrainern Tunesien und Algerien aufgebrochen. "Mit Tunesien und Algerien teilen wir zentrale wirtschaftliche und sicherheitspolitische Anliegen", erklärte Wadephul am Montagmorgen vor seinem Abflug in Berlin. "Gemeinsam können wir das Mittelmeer zu einem Raum der Stärke zwischen unseren Kontinenten machen", fügte er hinzu.
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Grüne fordern Merz zu mehr Entschlossenheit gegenüber Russland auf
Die Grünen haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu einem entschlosseneren Handeln gegen Russland wegen des Leipziger Drohnenvorfalls aufgefordert. "Die Bundesregierung muss endlich aufhören, zögerlich, verdruckst und verzagt zu sein", sagte Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag. Die Bundesregierung hat sich bislang nicht klar zur Urheberschaft der Leipziger Drohnenattacke geäußert, der Verdacht richtet sich vor allem gegen Russland.
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