Zweijähriges Mädchen ertrinkt in Nordrhein-Westfalen in Weiher
Ein zweijähriges Mädchen ist in Nordrhein-Westfalen in einen Weiher gefallen und ertrunken. Das Kind starb in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Heinsberg am Freitag mitteilte. Demnach hielten sich am Donnerstagabend zwei Mädchen mit der Zweijährigen auf einem Spielplatz auf, als das Kind aus dem Blickfeld der Mädchen verschwand.
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Streit über Gemälde an Wuppertaler Hochhaus wird im Herbst vom BGH geklärt
Der Streit über ein großes Gemälde an der Fassade eines Wuppertaler Hochhauses wird im Herbst vom Bundesgerichtshof geklärt. Der BGH legte den Termin für eine Urteilsverkündung am Freitag in Karlsruhe auf den 25. September fest. Im nordrhein-westfälischen Wuppertal streiten sich die Wohnungseigentümer darüber, ob sie die Fassade bemalen lassen wollen. (Az. V ZR 165/25)
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Nach Schüssen auf Polizist in Göttingen: Polizei erteilt 40 Aufenthaltsverbote
Nach Schüssen auf einen Polizisten bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zweier Großfamilien in Göttingen hat die Polizei zahlreiche Aufenthaltsverbote und Meldeauflagen ausgesprochen. Wie die Beamten in der niedersächsischen Stadt am Freitag mitteilte, sind 64 Angehörige der an den Ausschreitungen beteiligten Familien von den Maßnahmen betroffen. Die Verbote seien personenbezogen gestaltet und beträfen teils einzelne Stadtgebiete oder in anderen Fällen die ganze Stadt.
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Einsatzkräfte retten in Nordrhein-Westfalen Rehkitz aus Ruhr
Einsatzkräfte haben aus der Ruhr in Nordrhein-Westfalen ein Rehkitz gerettet. Das Tier konnte wieder mit seiner Familie vereint werden, wie die Feuerwehr in Mülheim an der Ruhr am Freitag mitteilte. Demnach meldeten Passanten das hilflose Rehkitz am Donnerstagnachmittag. Vermutlich war es von einer höheren Spundwand in den Fluss gefallen und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
WeiterlesenWaldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
Infolge des verheerenden Waldbrands im Süden Spaniens werden nach Behördenangaben noch mindestens 19 Menschen vermisst. Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno Bonilla sagte am Freitag im Radiosender Cadena Cope, es handele sich um mindestens 19 Menschen, deren Aufenthaltsort derzeit unklar sei. Bestätigt seien derzeit elf Todesfälle, ein Anstieg auf zwölf Todesfälle sei aber wahrscheinlich.
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Getöteter iranischer Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
Nach sechstägigen Trauerfeierlichkeiten ist der im Iran-Krieg getötete oberste Führer der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Chamenei, beigesetzt worden. Sein Leichnam befinde sich nun im Mausoleum des Imams Resa in der Stadt Maschhad, berichtete das Staatsfernsehen am Freitagmorgen. Chameneis Sohn und Nachfolger, Modschtaba Chamenei, nahm offenbar nicht an der Zeremonie mit Vertretern der Staatsführung teil. US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu berieten derweil erneut über den Krieg.
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Ausgebüxte Pferde fressen sich in Niedersachsen durch Maisfeld
Eine Herde ausgebüxter Pferde hat sich in Niedersachsen durch ein Maisfeld gefressen. Die Tiere konnten anschließend zu ihrer Weide zurückgebracht werden, wie die Polizei in Peine am Freitag mitteilte. Demnach wurden die drei ausgebrochenen Pferde am Donnerstagmorgen bei Edemissen gemeldet. Sie waren von einer Koppel ausgebüxt.
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Männer als Mäuse: Kaulitz-Brüder für liebevollere Ansprache
Die Musiker Bill und Tom Kaulitz wollen aus Männern Mäuse machen: "Definitiv kann jeder Mann eine Maus sein", sagte der mit der Moderatorin Heidi Klum verheiratete Tom der Illustrierten "Playboy" laut Mitteilung vom Freitag. "Das ist überhaupt keine Frage der sexuellen Orientierung, bei uns im Umfeld sind wirklich alle Mäuse, egal, welchen Beruf, welches Alter oder welche Partner sie haben." Der Begriff Maus sei einfach eine "liebevolle Ansprache".
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Weiterer Schlag gegen Betrugsnetzwerk in Autohandel mit hohem Millionenschaden
Im Zusammenhang mit einem großangelegten Umsatzsteuerbetrug im Autohandel mit einem Gesamtschaden von rund 300 Millionen Euro ist den Ermittlern ein weiterer Schlag gelungen. Zwei Verdächtige wurden am Donnerstag festgenommen, wie das Zollfahndungsamt in Essen am Freitag mitteilte. Sie sollen an dem mutmaßlichen internationalen Betrugsnetzwerk beteiligt gewesen sein. Insgesamt wurden bislang mehr als 70 Beschuldigte identifiziert.
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Bundestag beschließt Abstimmung über Heizungsgesetz am Freitag
Nach dem grünen Licht des Bundesverfassungsgerichts hat der Bundestag beschlossen, am Freitag abschließend über das neue Heizungsgesetz abzustimmen. In einer Geschäftsordnungsdebatte beschloss das Parlament am Freitag mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition die Abstimmung im Laufe des Vormittags. AfD, Grüne und Linke stimmten dagegen. Sie kritisierten den Gesetzentwurf als praktisch kaum umsetzbar und wollten die Abstimmung auf die Zeit nach der Sommerpause verschieben.
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