Katars ehemaliger Emir Scheich Hamad gestorben
Der ehemalige Emir von Katar, Scheich Hamad Bin Chalifa al-Thani, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Das Büro des Emirs trauere "mit unerschütterlichem Vertrauen in Gottes Fügung und Vorsehung" um Scheich Hamad, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung. Sein Tod sei ein "großer Verlust" für das Land. Scheich Hamad führte das ölreiche Golfemirat von 1995 bis 2013 und gilt als Architekt des modernen Katars.
WeiterlesenUS-Senator und Trump-Verbündeter Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
Der prominente US-Senator Lindsey Graham ist tot. Der eng mit US-Präsident Donald Trump verbündete republikanische Politiker sei am Samstagabend (Ortszeit) mit 71 Jahren nach "kurzer und plötzlicher Krankheit" gestorben, teilte sein Büro mit. Seine Familie bedanke sich "bei allen, die für sie beten". Sie bitte "um Respekt für ihr Privatleben in dieser extrem schwierigen Zeit".
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VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
VW-Chef Oliver Blume will im Rahmen der Umstrukturierung des Konzerns Werksschließungen möglichst vermeiden. "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen", sagte Blume der "Bild am Sonntag". Er wies darauf hin, dass die eingeleiteten Sparmaßnahmen bereits Wirkung zeigten: "Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern". Dies sei "ein starker Fortschritt".
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Noosha Aubel und Potsdam: Der Vertrauensvorschuss ist verspielt
Noosha Aubel: 33,4 Millionen Euro Haushaltsdefizit in der Landeshauptstadt Potsdam, rund 500.000 Euro für externe Beratung, korrigierte Sparpläne zulasten von Kindern – und ein beschämender Fall um ein schwerstbehindertes Kleinkind als Kita-Skandal: Noosha Aubel hat Krisen teilweise geerbt, aber das Führungsdefizit gehört inzwischen ihr.72,9 Prozent zur Wahl sind kein Führungszeugnis, sie sind lediglich ein Kredit. Noosha Aubel (50) bekam ihn im Oktober 2025 in außergewöhnlicher Höhe – und hat ihn in erstaunlich kurzer Zeit angegriffen. Die Hoffnung auf einen Neustart ist einer bitteren Ernüchterung gewichen, die längst nicht nur von politischen Gegnern kommt. Schon nach 100 Tagen vermissten Beobachter in Gänze einen roten Faden; im Juni 2026 berichteten Medienkreise offen von verunsicherten Unterstützern, Alleingängen und fehlenden Mehrheiten.Der Maßstab ist schlicht: Funktioniert Potsdam besser? Werden die Finanzen geordnet, Entscheidungen vorbereitet und die Schwächsten geschützt? Bislang lautet die Antwort: Nein. Potsdam wollte einen Neustart. Es bekam eine Rathauschefin, die Managementsprache allzu oft mit Führung verwechselt und Probleme in der Landeshauptstadt nicht in den Griff bekommt.Dazu kommt ein beschämender Skandal um ein mehrfach schwerbehindertes Kleinkind, für den Aubel personell verantwortlich ist und welcher Fragen nach Moral und Anstand aufwirft. Besonders beschämend ist, dass Medienanfragen vom Leiter der Pressestelle im Rathaus Potsdam, Jan Brunzlow, nicht beantwortet werden – obwohl Noosha Aubel nachweislich persönlich kontaktiert wurde. Statt die gestellten Fragen transparent und nachvollziehbar zu beantworten, drängt Brunzlow den vorliegenden Unterlagen zufolge auf ein „persönliches Gespräch“ und versucht damit offenbar, die Kommunikation in einen nicht öffentlichen, informellen Rahmen zu verlagern. Sollte dieses Vorgehen tatsächlich gegen die geltenden presserechtlichen Auskunftspflichten verstoßen, drängt sich eine grundlegende Frage auf: Ist Noosha Aubel für das Amt der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam geeignet?Potsdamer Bürger konstatieren: „Aubel hat die Haushaltskrise geerbt – für die Prioritäten ihres Haushaltsentwurfs trug sie jedoch selbst die Verantwortung.“
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99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken - so viele wie seit dem Hitzesommer 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Sonntag in Bad Nenndorf mitteilte. Die meisten Todesopfer waren außerdem jung, nur 35 von ihnen älter als 50.
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Tod von britischer Ex-Ministerin: 28-Jähriger wegen Mordverdachts festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei am Samstagabend in South Yorkshire festgenommen worden.
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Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
Der prominente US-Senator Lindsey Graham ist tot. Wie es in einer Erklärung seines Büros hieß, starb der eng mit US-Präsident Donald Trump verbündete republikanische Politiker am Samstagabend (Ortszeit) mit 71 Jahren nach "kurzer und plötzlichen Krankheit".
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Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist erneut militärisch eskaliert. Die USA starteten am Sonntag neue Angriffe auf den Iran, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen hatten. Der Iran verkündete die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Meerenge und führte Vergeltungsangriffe auf Ziele in mehreren Golfstaaten aus.
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Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
In Albanien haben am Samstag Tausende Menschen den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama gefordert und gegen ein geplantes Luxus-Bauprojekt von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner protestiert. Sie gingen in der Hauptstadt Tirana zudem gegen ein Konzert des umstrittenen US-Rappers Kanye West auf die Straße. Der inzwischen unter dem Künstlernamen Ye auftretende West hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit antisemitischen Äußerungen Negativ-Schlagzeilen gemacht.
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Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"
Linda Noskova wollte ihr neuestes Schmuckstück nicht mehr aus den Händen geben. Ob im Gespräch mit Prinzessin Kate, beim lockeren Talk mit Rekordsiegerin Martina Navratilova oder dem Gang auf den berühmten Balkon des ehrwürdigen All England Club - die funkelnde Venus Rosewater Dish begleitete die neue Königin von Wimbledon auf Schritt und Tritt.
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